Konjac Schwämme

Konjac Schwämme

Konjac Schwämme

Der Konjakschwamm / Konjac Sponge wird aus der Knolle der asiatischen Pflanze Teufelszunge “Amorphophallus Konjac” hergestellt.

Die Teufelszunge ist eine Pflanzenart aus der Familie der Aronstabgewächse (Araceae). In Österreich wird die Teufelszunge auch Tränenbaum genannt. Die Knolle wird Konjakwurzel genannt.

Konnyaku oder Konjak wird in Japan und Korea als Nahrungsmittel gezüchtet, jedoch gibt es auch wilde Formen, die in vielen Teilen Chinas, Koreas und Japans natürlich vorkommen. Die Wildformen wachsen typischerweise in großen Höhen und sind dadurch besonders rein und schadstofffrei.

Konjak ist bekannt für seine gesundheitsfördernden Eigenschaften und wird von den Japanern schon seit mehr als 1.500 Jahren verwendet, wobei sie ursprünglich als Medizin im sechsten Jahrhundert eingesetzt wurde.

Der gemahlene Wurzelstock der Teufelszunge ergibt das Konjakmehl, welches auch in asiatischen Speisen (Glassnoodles) verwendet wird und in der Lebensmittelindustrie als Verdickungsmittel dient.

Konjak enthält neben Wasser auch den Ballaststoff Glucomannan und besitzt die höchste bekannte Wasserbindungskapazität aller Naturprodukte: es kann die 50-fache Wassermenge seiner Eigenmasse binden!

Auch wenn Konjak reich an Mineralien und arm an Kalorien ist: Der Schwamm ist natürlich nicht essbar!

Doch seit mehr als einem Jahrhundert findet die Konjakwurzel bei den Japanern auch Anwendung als Schönheitsbehandlung für deren empfindliche Haut. Anfänglich für Babies entworfen, wurde schnell klar, dass der Konjakschwamm der ganzen Familie nutzbringend ist. Unsere Konjac Sponges sind nicht nur für trockene und empfindliche Haut geeignet, auch Menschen mit überempfindlicher Haut profitieren vom sanften Gewebe des Konjakschwamms.

Konjak is eine von Natur aus feuchtigkeitsreiche Pflanzenfaser, die auf natürliche Weise alkalisch ist und dadurch den Säuregehalt, den die Haut bei Hautunreinheiten und fettiger Haut aufweist, ausgleicht. Außerdem enthält Konjak nur Gutes für unsere Haut: Wasser, Proteine, Kohlehydrate, Lipide, Sodium, Potassium, Magnesium, Eisen, Phosphor, Kupfer, Panthotenat, Niacin, Fettsäuren, Folsäure, Zink und außerdem den Vitaminen A, B1, B2, B6, B12, C, E und D.

Kein Wunder, dass die Japaner die Konjakpflanze sogar essen und bedenkenlos auf der Haut anwenden!